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07 | 09 | 2010
Hawaii_Blog_09
Wailua River Paddeltour und Secret Falls PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Benjamin Rossmann   
Montag, 26. Oktober 2009 um 19:07 Uhr

Um die vom Ironman geschundene und am meisten beanspruchte Beinmuskulatur zu schonen bittet sich hervorragend eine Paddeltour auf dem schönen Wailua-River an. Hoch motiviert hieß es somit Kanuten Ahoi!

Bei einem der wohl lockersten Kanuverleiher der nördlichen Hemisphäre liehen wir uns zwei Doppel- und ein Einsitzerkanu. Stress kennt diese coole Haut ganz sicher nicht. :)

 

Auf dem annähernd stehenden Wailua-River kamen wir ohne große Mühe an unser erstes Ziel…

 

 

 


An dieser „Anlegestelle“ startet der kurze Trail zu den Secret Falls.

 

Hier bekamen wir gezwungener Maßen erstmal die Klöten angefeuchtet, als wir den Fluss noch an dieser Stelle überqueren mussten. Tanja und Meli natürlich entsprechendes. :-)

 

 

Auf dem Weg zu den Wasserfällen sahen wir so einige lustige Gestalten.

 

Z.B. diesen putzigen kleinen Waldzwerg…

 

 

…diesen gefederten Kollegen…

 

 

…sowie Lebewesen, die hier so gar nicht richtig hinpassten… :-)

 


Entschuldigt die schlechte Bildqualität. Da war meine Kamera einfach überfordert. :-)

 

 

 

 

Nach dem kühlen Bad im Wasserfall-Pool, gingen wir zurück zu den Booten um an unser zweites Ausflugsziel die „Fern Grotto“ zu fahren.

 

 

Hier kommt man sich vor wie in einem Botanischen Garten, weil überall wunderschöne Blüten und fantastische Pflanzen wachsen.

 

 

 

 

Danach ging es weiter zu unserem sportlichen Highlight des Tages, der Seil-am-Baum-ins-Wasser-Sprung-Schaukel. :-)

Vorher musste ich aber noch flugs eine Eskimorolle mit meinem Kanu machen. :-)


Die Aktion hat mir leider meine gute Sonnenbrille gekostet! :-(

 

Hier könnt ihr einem großen Kind beim Spielen zuschauen! :-)

 

 

 

 

Zuletzt aktualisiert am Montag, 02. November 2009 um 10:46 Uhr
 
Waimea_Canyon PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Benjamin Rossmann   
Freitag, 23. Oktober 2009 um 10:03 Uhr

Am Montagnachmittag auf Kauai gelandet und im Kolonialstil-Appartement einquartiert, haben wir die wenigen Sonnenstunden natürlich sofort genutzt um möglichst viel dieser atemberaubenden Insel zu Gesicht zu bekommen. Der erste kleine Ausflug führte uns zu einem kleinen Wasserreservoir wenige Kilometer nördlich von Poipu Beach, wo unser Appartement war. Der Parkplatz war an einer Zuckermühle…

 

 

…und wir hatten noch ein paar Meter schlammigen Fußweg vor uns…

 

 

Unserem Chief-Commander Markus (Bereitschaftspolizei Koblenz!!!) war das angesichts der anbrechenden Dunkelheit zu heikel und stellte sich bereitwillig für den Schutz unseres Mietwagens zu Verfügung. :-)

Deshalb fehlt er auf diesem Selbstauslöserfoto:

 

 

Es wurde dann aber echt verdammt schnell dunkel…

 

 

 

…aber wir haben es unbeschadet zum Wagen zurück geschafft. :-)

 

Am darauf folgenden Dienstag machten wir uns früh auf den Weg zum Waimea Canyon, dem Grand Canyon des Pazifiks! Wie ein gewaltiger Riß zieht er sich durch das Innere Kauais. Der Canyon ist ca. 11 Kilometer lang, stellenweise 1000 Meter breit und bis zu 1000 Meter tief. Ein geschnitten hat den Canyon der Waimea  Poomau River, der von zahlreichen Wasserfällen an den umliegenden Berghängen gespeist wird. Der Waimea Canyon ist der Kernbereich des gleichnamigen State Parks, der 746 Hektar Fläche umfasst.

 

Einfach Fotos anschauen und staunen! (Live ist das natürlich 1000mal besser! Sorry!)

 

 

 

 

 

Mehr Fotos hier

 

Auf dem Kamm des Canyon kann man gut 18 Meilen (ca. 29 km) bis zum Kalalau Lookout fahren. Von hier hat man einen traumhaften Blick auf die Na Pali Coast und das Kalalau Valley, wenn das Wetter mitspielt. Wir haben nicht die besten, aber auch nicht die schlechtesten Bedingungen gehabt. :-)

 

 

 

Von hier aus geht es nur per Pedes weiter, wenn man zum Pu`u o Kila Lookout gelangen und einen weiteren Blick auf die Na Pali Coast bekommen möchte.

Dieser führt über schlammige Pfade…

 

 

 

…und diese Holzplanken, da er geradewegs durch das Alakai Moor führt.

 

 


teilweise durch zu dicke Amis schon zerstört! ;-)

 

Leider hatten wir bzgl. Wetter hier nicht so viel Glück und das einzige, was wir am Pu`u o Kila Lookout zu Gesicht bekamen war eine graue Nebelsuppe! Sehr schade!!! :-(

 

Auf dem Rückweg trafen wir dann auf diesen Vogel-Fotografen, der mit seinem langen Rohr sehr gut getarnt auf der Lauer war! ;-)

 

 

Nach dem anstrengenden Trail entspannten wir uns an diesem schönen Beach, bei dem allerdings Helmpflicht war! ;-)

 

 

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 23. Oktober 2009 um 10:25 Uhr
 
Volcano-Nationalpark_und_Green_Sand_Beach PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Benjamin Rossmann   
Donnerstag, 22. Oktober 2009 um 13:16 Uhr

(Entschuldigt die falsche Reihenfolge. Dieser Beitrag gehört eigentlich weiter unten hin)

Wenige Tage vor dem Tag x wollten wir die (Frei)zeit nutzen und uns noch was von Big Island ansehen.

Dies führte uns auf die Südhälfte der Insel zum Volcano National Park. Selbstverständlich gab es auf dem Weg dahin schon einiges zu sehen. Dieser Küstenblick lud uns spontan zu albernen Fotos und einer kleinen Pause ein. ;-)

Im Volcanopark angekommen beeindruckte mich persönlich diese maßstabsgetreue 3D-Reliefkarte von Big Island sehr, da man so wunderschön sehen kann, wie mächtig die Erhebungen auf dieser relativ kleinen Insel sind.

Danach ging es auf den Crater Rim Trail, der insgesamt 11,6 Meilen, also ca. 18,7 Km lang ist.

Er führt genau einmal um den riesigen Krater des Kilauea der einen Durchmesser von 4 km hat. In diesem Krater war bis Ende 1959 noch der unglaubliche Blick auf einen kochenden Sees aus geschmolzener Lava möglich. Noch dreißig Jahre später stieß man bei Bohrungen in 70 Meter Tiefe immer noch auf flüssige Lava. Heute sieht der Krater wie eine Mondlandschaft aus.

Was natürlich wieder zum zücken der Kamera animiert!!! ;-)


Von links nach rechts: Markus, Jutta, Simon, Tanja, Marc, ich und unten links Robert und Melanie.

 

Auf dem Rückweg vom Nationalpark sind wir noch zur Green Sand Beach gefahren. Dieser ist echt beeindruckend! Er liegt in der Mahana Bay und hat seine Grünfärbung weil Sandkörner aus den Olivinkristallen des Lavagesteins heraus gewaschen werden.

 

weitere Fotos hier

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 27. Oktober 2009 um 22:41 Uhr
 
Flug_nach_Kauai PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Benjamin Rossmann   
Donnerstag, 22. Oktober 2009 um 12:19 Uhr

Am Montag nach dem Ironman-Wochenende ging es für Marc. Tanja, Markus, Melanie und mich per Flugzeug der MOKULELE Airlines auf nach Kauai, der nördlichsten Insel der sechs Hauptinseln Hawaiis.

Beim Anflug auf Honolulu, wo wir einen Zwischenstopp hatten, gelang es Markus einige schöne Fotos der Metropole aus der Vogelperspektive zu machen.

 

 

Um uns auf dem Flughafen Honolulu die Zeit zu vertreiben posierten wir ungefähr eine halbe Stunde vor dieser schönen Hawaii-Karte und schossen unzählige Fotos, um uns so zum Gespött des Flughafens zu machen. ;-)


Oben links liegt Kauai, die älteste der sechs Hauptinseln

Auf Kauai hatten wir wie in Kona ein Appartement gemietet. Dieses war in schönem Kolonialstil gehalten, lag aber leider direkt neben einer Baustelle, wodurch der Blick aus dem Fenster und vom Balkon nicht der schönste war. Zum Glück waren wir die fünf ein halb Tage annähernd ununterbrochen unterwegs, wodurch uns das weniger störte.


 
Captain_Cook_Paddeltour PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Benjamin Rossmann   
Donnerstag, 22. Oktober 2009 um 08:37 Uhr

Das Erholungsprogramm am Tag nach dem Ironman sah eine lockere Paddeltour zum Captain Cook Monument vor. Dazu liehen wir uns drei Kanus, schnallten diese auf unseren Mietwagen und es ging los zur Bucht.

Markus und ich waren ein Weltklasse Paddelteam und waren fast die ersten an der „Anlegestelle“. ;-)

Leider war Marcs Kreuz so breit, dass er hier das Monument fast komplett verdeckt. Ein Foto vom Monument ohne Marc gibt es leider nicht! :-)

Die Bucht vor dem Monument ist berüchtigt dafür ein traumhaft schönes Schnorchelgebiet zu sein, was wir nach unserem besten Wissen und Gewissen bestätigen können.

Auf dem Rückweg zeigten Markus und ich ein weiteres Mal unsere Paddel-Überlegenheit, leider mit dem verdammt blöden Nebeneffekt, dass wir zwei die einzigen unserer Gruppe waren, die den Schwarm Delfine nicht gesehen haben, die um die anderen herum geschwommen sind! :-( Blöd, blöd, blöd!!! :-(

 

Fotos hier

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 22. Oktober 2009 um 11:19 Uhr
 
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