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Am Montagnachmittag auf Kauai gelandet und im Kolonialstil-Appartement einquartiert, haben wir die wenigen Sonnenstunden natürlich sofort genutzt um möglichst viel dieser atemberaubenden Insel zu Gesicht zu bekommen. Der erste kleine Ausflug führte uns zu einem kleinen Wasserreservoir wenige Kilometer nördlich von Poipu Beach, wo unser Appartement war. Der Parkplatz war an einer Zuckermühle…  …und wir hatten noch ein paar Meter schlammigen Fußweg vor uns…  Unserem Chief-Commander Markus (Bereitschaftspolizei Koblenz!!!) war das angesichts der anbrechenden Dunkelheit zu heikel und stellte sich bereitwillig für den Schutz unseres Mietwagens zu Verfügung. :-) Deshalb fehlt er auf diesem Selbstauslöserfoto:  Es wurde dann aber echt verdammt schnell dunkel…   …aber wir haben es unbeschadet zum Wagen zurück geschafft. :-) Am darauf folgenden Dienstag machten wir uns früh auf den Weg zum Waimea Canyon, dem Grand Canyon des Pazifiks! Wie ein gewaltiger Riß zieht er sich durch das Innere Kauais. Der Canyon ist ca. 11 Kilometer lang, stellenweise 1000 Meter breit und bis zu 1000 Meter tief. Ein geschnitten hat den Canyon der Waimea Poomau River, der von zahlreichen Wasserfällen an den umliegenden Berghängen gespeist wird. Der Waimea Canyon ist der Kernbereich des gleichnamigen State Parks, der 746 Hektar Fläche umfasst. Einfach Fotos anschauen und staunen! (Live ist das natürlich 1000mal besser! Sorry!)    
 Mehr Fotos hier Auf dem Kamm des Canyon kann man gut 18 Meilen (ca. 29 km) bis zum Kalalau Lookout fahren. Von hier hat man einen traumhaften Blick auf die Na Pali Coast und das Kalalau Valley, wenn das Wetter mitspielt. Wir haben nicht die besten, aber auch nicht die schlechtesten Bedingungen gehabt. :-)   Von hier aus geht es nur per Pedes weiter, wenn man zum Pu`u o Kila Lookout gelangen und einen weiteren Blick auf die Na Pali Coast bekommen möchte. Dieser führt über schlammige Pfade…  …und diese Holzplanken, da er geradewegs durch das Alakai Moor führt.   teilweise durch zu dicke Amis schon zerstört! ;-) Leider hatten wir bzgl. Wetter hier nicht so viel Glück und das einzige, was wir am Pu`u o Kila Lookout zu Gesicht bekamen war eine graue Nebelsuppe! Sehr schade!!! :-( Auf dem Rückweg trafen wir dann auf diesen Vogel-Fotografen, der mit seinem langen Rohr sehr gut getarnt auf der Lauer war! ;-)  Nach dem anstrengenden Trail entspannten wir uns an diesem schönen Beach, bei dem allerdings Helmpflicht war! ;-)  
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